Sitzung der Bankenverbindungsstelle am Beruflichen Schulzentrum in Kelheim

Bild Bankenverbindungsstellev. l. n. r.: OStD Johann Huber, Jürgen Sturm, StR Hans-Jürgen Nadler, StR Florian Kiermeier, OStRin Maria Auer, Johannes Distler, Robert Müller, Daniela Schmid, Georg Fuggenthaler, Karl Sesselmeier, Anna Rockermeier, Sarah Eichenseer, Florian Meier, OStR Martin Schweiger

Kelheim. Zur ersten Sitzung der Bankenverbindungsstelle im Schuljahr 2017/2018 hieß Johann Huber, der Schulleiter des Beruflichen Schulzentrums in Kelheim, die Vertreter der IHK sowie die Ausbilder der Genossenschaftsbanken und Sparkassen im Bankklassenzimmer der Berufsschule „Herzlich Willkommen“. Robert Müller, der Leiter der Verbindungsstelle, eröffnete die Versammlung mit einem Dankeschön für die seit Jahren sehr gute, unbürokratische Zusammenarbeit und Unterstützung der Kooperationspartner durch die Schule.

Nach einem Überblick zur Zusammensetzung des ersten Ausbildungsjahres sowie einer pädagogischen Einschätzung zum Halbjahr, konzentrierten sich die Teilnehmer auf die Auswertung der Resultate der Abschlussprüfung. „Mit den erzielten Leistungen können wir mehr als zufrieden sein“, freute sich Oberstudienrat Martin Schweiger. „Die erreichten Ergebnisse der Schüler der Berufsschule Kelheim liegen im Schnitt in jedem Prüfungsfach über den Bayern- und den Deutschlandschnitten.“

Mit dem nächsten Programmpunkt wurde ein Blick in die Zukunft der Bankausbildung geworfen und der Stand der Auszubildendenzahlen für das kommende Schuljahr diskutiert. Herr Nadler führte aus, dass es wichtig sei, potenzielle Auszubildende über die hohe Qualität einer Bankausbildung und die damit verbundenen Perspektiven zu informieren. Um zukünftigen Absolventen die Entscheidung für eine Bankausbildung zu erleichtern, diskutierten die Teilnehmer über innovative Ansätze und erfolgversprechende Maßnahmen in der Kommunikation nach außen.

Herr Sesselmeier als Vertreter der IHK wies darauf hin, dass in den nächsten Jahren mit einer Neuregelung der Ausbildungsordnung zu rechnen sei. An dieser Stelle stießen auch die geplanten Veranstaltungen und Projekte der Bankabteilung (vertreten durch OStRin Maria Auer, OStR Martin Schweiger, StR Florian Kiermeier und StR Hans-Jürgen Nadler) auf reges Interesse. Zum Schluss ergriff Herr Schweiger nochmals das Wort und bedankte sich im Namen der Schule bei Robert Müller mit einem Präsent für die seit Jahren hervorragend geleistete Arbeit.

Autor: Hans-Jürgen Nadler, StR

London-Aufenthalt der Berufsschule

Gruppenfoto vor dem Buckingham Palace

London. Vom 24.11. bis 15.12.2017 nahmen vier Schülerinnen, die als Industriekaufleute ihre Ausbildung absolvieren und sich neben ihrer Ausbildung zur Fremdsprachenkorrespondentin weiterqualifizieren, an einem ERASMUS+ Mobilitätsprojekt – Berufliches Lernen in Europa – teil.

Zusammen mit 23 weiteren Schülerinnen und Schülern der Europaberufsschule Weiden besuchten sie drei Wochen das „College of Central London“ und lernten – neben vielen Sehenswürdigkeiten – auch die Kultur des Landes besser kennen. Außerdem konnten die Schülerinnen ihre Sprachkenntnisse sehr gut weiterentwickeln.

Die Gruppe beschäftigte sich im College mit wirtschaftlichen und kulturellen Themen „in the classroom“ und unternahm zahlreiche „study tours“, unter anderem zu Sky TV, wo ein Austausch mit den Trainees des Unternehmens erfolgte. Dabei konnten unsere Schülerinnen ihre Ausbildungsbetriebe und den Ablauf ihrer Ausbildung in Deutschland präsentieren. Ein weiteres Highlight war der Besuch einer Gerichtsverhandlung und nach dem Unterricht hatte die Gruppe jeden Tag noch Zeit, London auf eigene Faust zu erkunden.

Als dann am 15.12.2017 der Tag der Abreise kam, wären viele Teilnehmer gerne noch ein bisschen länger geblieben. London ist eine großartige Stadt mit vielen interessanten Ecken und natürlich auch vielen interessanten Menschen. Alle waren sich einig, dass sich dieser Aufenthalt auf jeden Fall gelohnt hat und dass sie London mit Sicherheit ein weiteres Mal besuchen werden.

Autor: Veronika Spreitzer, StRin

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Industriekaufleute zu Besuch bei der Audi AG in Ingolstadt

Schüler bei Audi

Ingolstadt/Kelheim. Um die im Unterricht erlernten Inhalte in ihrer praktischen Umsetzung hautnah zu erleben, besuchten die Industriekaufleute im 2. Ausbildungsjahr die Audi AG in Ingolstadt. Bei der mehrstündigen Führung durch die Produktion wurde den Schülern ein weitreichender Einblick in die verschiedensten Bereiche eines Automobilproduzenten gewährt.

Anhand des Herstellungsprozesses eines Audi A3 konnten wir auf dem Weg vom Karosseriebau bis hin zur Endmontage alle Stufen der Entstehung eines PKWs nachvollziehen und an vielen Stellen die im Unterricht erlernten Theorien in der praktischen Anwendung beobachten.

Während im Bereich der Logistik vor allen Dingen die Just-in-time- bzw. Just-in-Sequence-Lieferungen im Vordergrund standen, fanden wir im Qualitätsmanagement verschiedenste Formen der Qualitätssicherung vor. Neben den Klassikern Vier-Augen-Prinzip und job-rotation konnten wir bei der Audi AG beispielsweise auch die praktische Umsetzung des Poka Yoke-Prinzips entdecken.

Um „unglückliche Fehler zu vermeiden“ wurden hier die verschiedenen Teile zusätzlich zu ihren Teile-Nummern noch anhand von Städtenamen unterschieden – hier entdeckten wir neben den Großstädten wie München und Nürnberg auch die Orte Kelheim, Mainburg und Neustadt.

Autor: Birgit Kuffer, StRin

Kelheimer Schüler informieren sich über Karrieremöglichkeiten im Finanzsektor

Welcher Beruf passt zu mir? Wie hat sich das Anforderungsprofil für Nachwuchskräfte in Banken verändert? Wie geht es nach der Ausbildung weiter? Antworten zu diesen und weiteren Fragen erhielten die Teilnehmer am Karrieretag der Sparkassen-Finanzgruppe.

Gruppenfoto-Karrieretag-Sparkassev.l.n.r. Referent Ralf van Heukelom, StR Hans-Jürgen Nadler, Pascal Binder,Benedikt Jankowsky, Dennis Kropf und Markus Emmerle

Kelheim. Absolventen und Auszubildenden stehen heutzutage zahlreiche Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten offen. Um den richtigen Weg für sich zu finden, entschlossen sich die FOS-Absolventen Pascal Binder und Benedikt Jankowsky gemeinsam mit Auszubildenden der Bankfachklasse, den Karrieretag der Sparkassen-Finanzgruppe zu besuchen.

Willkommensplakat

Begleitet wurden die Kelheimer von StR Hans-Jürgen Nadler, der die fachlichen und persönlichen Anforderungen einer Bankausbildung aus schulischer Sicht näher erläuterte. Nach einem gemeinsamen Frühstück und der Begrüßung durch Akademieleiter Dr. Inderst gewährte der Mentalmagier Christoph Kuch den rund 500 Gästen verblüffende Einblicke in die Welt der Wahrnehmungspsychologie. Sichtlich aufgelockert und in bester Laune starteten die Teilnehmer motiviert in die Work-Shops, in denen sie auch interaktiv mitarbeiten konnten.

In den unterschiedlichen Kursen erhielten die Besucher detaillierte Einblicke in die vielfältigen Bildungsangebote. Das breitgefächerte Angebot reichte von der klassischen Bankausbildung in der Sparkasse, bis hin zum berufsintegrierten Studium. Dennis zeigte sich sehr überrascht über die Erkenntnis, dass man auch ohne Abitur ein berufsbegleitendes Studium absolvieren kann. Dabei gingen Dozenten und ehemalige Lehrgangsteilnehmer auch auf die individuelle Situation der Zuhörer ein und gaben Ratschläge sowie Anregungen für die persönliche Karriereplanung.

Dass sich der Besuch gelohnt hat, beweisen Äußerungen wie „Für mich war es hilfreich, Informationen zu den Karriereperspektiven im Bankensektor aus erster Hand zu erhalten“ oder „Für mich stand im Vordergrund, einen realistischen Eindruck des Berufsbilds Bankkaufmann zu gewinnen“. Am Ende der Veranstaltung herrschte bei den Kelheimer Teilnehmern ein mehr als zufriedener Gesichtsausdruck. Pascal beispielsweise zeigte sich beeindruckt darüber, wie offen und modern sich der Campus der Sparkasse präsentiert. Schließlich zählt der Campus zu den größten Akademien der Finanzbranche in Europa. Bei einer abschließenden Gesprächsrunde waren sich alle darüber einig, dass der investierte freie Samstag eine gute Rendite bringen wird.

Autor: Hans-Jürgen Nadler, StR

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BSZ Kelheim zu Besuch im Bundestag - Update: Anmeldung für dieses Schuljahr jetzt möglich!

Abschlussklasse in deutscher Hauptstadt

Gemeinsames Foto mit Florian Oßner (Bundestagsabgeordneter)Bundestagsabgeordneter Florian Oßner (rechts) tauschte sich mit Schülern des Beruflichen Schulzentrums Kelheim über Politik aus.

Berlin/Kelheim. Die Abschlussschüler des kaufmännischen Zweiges der Berufsschule haben mit ihren Lehrern Hans-Jürgen Nadler und Veronika Weber den Heimatabgeordneten Florian Oßner (CSU) im Deutschen Bundestag in Berlin besucht. Der Bundestagsabgeordnete, der Mitglied im Verkehrsausschuss ist, tauschte sich mit den interessierten Schülern darüber aus, wie mit Infrastrukturprojekten die Region Kelheim vorangebracht werden kann.

„Die Sanierung von überregionalen Straßen und der Breitbandausbau sind eine bedeutende Wirtschaftsförderung des Bundes vor Ort. Damit werden Arbeitsplätze in der Region gehalten und der Wohlstand gesichert“, sagte Oßner. Sehr aufschlussreich war für den Verkehrspolitiker, dass sich die BSZ-Gruppe klar für die Pkw-Maut aussprach.

Im Anschluss erkundeten die Abschlussfahrer erste Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt an Deck eines Schiffes. Den Abend ließen die Kelheimer Schülerinnen und Schüler mit dem Besuch traditioneller Kneipen und trendiger Clubs entspannt ausklingen. Kulturell Interessierte nutzten hingegen die Möglichkeit, erstklassige Shows und Musicals zu erleben.

Am nächsten Morgen stand bei schönstem Wetter die obligatorische Stadtrundfahrt auf dem Programm, die den Berufsschülern Architektur und Geheimtipps, aber auch Gegensätze der Weltstadt näherbrachte. Nachmittags waren die Kelheimer zu Gast im Bundesministerium der Verteidigung und informierten sich über Grundzüge der Sicherheits- und Verteidigungspolitik.

Im weiteren Verlauf der Woche erkundeten die Schülerinnen und Schüler die Gedenkstätte Hohenschönhausen. Sichtlich beeindruckt und berührt zeigten sich die Teilnehmer durch Berichte ehemaliger Häftlinge und Zeitzeugen, die ihre ganz persönlichen Strategien im Umgang mit Isolation und Folter erläuterten.

Müde von langen Fußmärschen, aber erfüllt von neuen Eindrücken kehrten die Jugendlichen nach Kelheim zurück. Auch im Jahr 2018 besteht für Berufsschüler die Möglichkeit das Flair der Metropole Berlin zu erleben. Da die Plätze sehr begehrt sind, empfiehlt Organisator Hans-Jürgen Nadler sich bereits jetzt anzumelden!

Autor: Hans-Jürgen Nadler, StR

 

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