Ein besonderer Tag

Schüler testen die Wirkung von „Rauschbrillen“ – mit überraschenden Ergebnissen

Kelheim. 23. April – ein besonderes Datum: An diesem Tag wurde nicht nur das Reinheitsgebot von 1516 🍻 verabschiedet, sondern auch ein wichtiger Beitrag zur Verkehrssicherheit geleistet.

Für zwei Metallklassen am BSZ Kelheim wurde das Thema Alkohol im Straßenverkehr zu einem echten Aha-Erlebnis. Bei einem Vortrag der Kreisverkehrswacht Kelheim ging es um die Aufnahme und Verteilung des Alkohols im Körper, alkoholbedingte Ausfälle im psychophysischen Funktionskreis sowie um die Folgen beim Führen von Fahrzeugen.

Besonders spannend: Die Schülerinnen und Schüler berechneten ihre eigene Blutalkoholkonzentration (BAK) und erfuhren, welche rechtlichen Konsequenzen ein Verstoß mit sich bringt.

👓 Highlight des Projekts war der Praxistest mit den sogenannten „Rauschbrillen“. Dabei konnten die Jugendlichen eindrucksvoll erleben, wie stark Sehvermögen, Reaktionsfähigkeit und Koordination unter Alkoholeinfluss eingeschränkt sind – gar nicht so einfach, wie gedacht!

👉 Fazit: Ein Besuch, der hängen bleibt und zeigt, wie wichtig Verantwortung im Straßenverkehr ist. Vielen Dank an die Kreisverkehrswacht Kelheim für diese eindrucksvolle Schulung! 🚦

#kreisverkehrswachtkelheim #nodrinkanddrive

Autor: Anna-Lisa Eckl, StRin

Abschlussfeier an der Berufsschule Kelheim: Ehrung der besten Azubis

 style=Die besten Azubis der Berufsschule Kelheim bei der Abschlussfeier im Februar 2026.

KELHEIM. Zum Ende des ersten Schulhalbjahres 2025/2026 wurden an der Berufsschule Kelheim 123 Auszubildende verabschiedet: aus der kaufmännischen Abteilung 15 Bankkaufleute, elf Industriekaufleute, vier Kaufleute für Groß- und Außenhandelsmanage­ment, zehn Kaufleute für Büromanagement, sieben Einzelhandelskaufleute, sechs Verkäufer/innen; aus der Metallabteilung elf Anlagenmechaniker (Industrie), 13 Industriemechaniker, 16 Anlagenmechaniker (Handwerk Sanitär-Heizung-Klima), 19 KFZ-Mechatroniker, vier Fahrzeuginterieur-Mechaniker, zwei Raumausstatter sowie fünf Sattler. Zudem haben 14 Auszubildende den „Mittleren Schulabschluss“ erreicht.

Die stellvertretende Schulleiterin, Frau StDin Yvonne Ruscheinsky, eröffnete die Veranstaltung und verwies auf das Zitat Nelson Mandelas „Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist“, welches auch das Motto der diesjährigen Abschlussfeier bildete. Ruscheinsky betonte damit in ihrer Rede die Bedeutung von Selbstvertrauen und Entschlossenheit für den weiteren Lebensweg der jungen Fachkräfte. „Sie haben bewiesen, dass man mit Einsatz und Motivation Ziele erreichen kann. Ihr Abschluss zeigt: Das Unmögliche wird möglich, wenn man dranbleibt. Darauf dürfen Sie stolz sein“, so die stellvertretende Schulleiterin.

Grußwort des Landrats

Im Folgenden richtete Landrat Martin Neumeyer ein Grußwort an die Berufsschülerinnen und Berufsschüler. Er gratulierte den Absolventinnen und Absolventen, bekräftigte sie darin, dass es in Zeiten des Fachkräftemangels genau die richtige Entscheidung gewesen sei, eine berufliche Ausbildung zu absolvieren und wünschte ihnen viel Erfolg für ihre berufliche Zukunft.

Rede des Schulleiters

Schulleiter OStD Hubert Ramesberger machte in seiner Ansprache deutlich, dass der Abschluss alles andere als selbstverständlich sei. Erfolg, so betonte er, bedeute nicht, keine Zweifel zu haben, sondern „trotz der Zweifel weiterzugehen“. Die Berufsschule beschrieb er als „Ort zwischen Werkbank und Klassenzimmer, zwischen Betrieb und Prüfung, zwischen Alltag und Zukunft“ – keinen Schonraum, sondern einen Platz, an dem Charakter und Haltung wachsen.

 style=Schulleiter OStD Hubert Ramesberger (rechts) und Bezirksrätin Hannelore Langwieser (links) freuen sich zusammen mit Laura Leppmeier (Mitte) über die Verleihung des Staatspreises.

Seinen Dank richtete er ausdrücklich an die Eltern und Familien, die motiviert, ermutigt und oft einfach zugehört hätten: „Berufsausbildung ist Teamarbeit“, so der Schulleiter. Ebenso würdigte er die Ausbildungsbetriebe, die nicht nur Fachwissen vermittelten, sondern zeigten, „was Verlässlichkeit bedeutet, was Qualität heißt und warum Arbeit Sinn stiften kann“. Den Lehrkräften bescheinigte er, sie stärkten nicht nur Kompetenzen, sondern vor allem Selbstvertrauen. Den Absolventinnen und Absolventen gab er schließlich mit auf den Weg: „Dieser Abschluss ist kein Endpunkt. Er ist ein Startsignal.“ Wer einmal erlebt habe, dass aus „unmöglich“ „geschafft“ werde, wisse: „Zukunft ist machbar und gestaltbar.“

Verleihung der Preise

Im Anschluss an die Rede des Schulleiters wurden die Preise an die besten Absolventinnen und Absolventen verliehen. Norbert Huber (Beirat im Förderverein) überreichte im Namen des Fördervereins Preise an Maximilian Baumer (KFZ-Mechatroniker PKW-Technik bei Autohaus Baumer Abensberg GmbH & Co. KG in Abensberg), Susanne Winkler (Fahrzeuginterieur-Mechanikerin bei BMW AG in Dingolfing) und Antonia Wohlfahrt (Fahrzeuginterieur-Mechanikerin bei BMW AG in Dingolfing).

Es folgten die Preise des Landkreises Kelheim, die von Bezirksrätin Hannelore Langwieser an Theresa Karrer (Kauffrau für Groß- und Außenhandelsmanagement bei Raiffeisen Waren GmbH Hallertau-Jura in Biburg), Veronika Jaud (Sattlerin bei Lederhosen Lechner in Brunnthal) sowie Johanna Schwarzmann (Raumausstatterin bei Raumausstattung Luisa Hälsig in Immenstadt) verliehen wurden.

Den Höhepunkt bildete die Überreichung des Staatspreises an Laura Leppmeier (Kauffrau für Büromanagement bei HÖGL Kompost- und Recycling-GmbH in Volkenschwand).

Musikalisch untermalt wurde die Feier von OStR Simon Quoika und OStR Simon Schlee. Nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung schloss sich ein geselliges Beisammensein mit Kaffee und Kuchen an.

Autor: Simone Mittermeier, StRin

Abschlussfeier an der Berufsschule Kelheim

Die besten Absolventinnen und Absolventen der Berufsschule Kelheim.

Kelheim. „Der Weg ist das Ziel.“ Mit diesem Zitat von Konfuzius begrüßte die stellvertretende Schulleiterin Frau StDin Yvonne Ruscheinsky die Absolventinnen und Absolventen, die Ehrengäste, die Ausbilderinnen und Ausbilder sowie die Familienangehörigen, die sich in der festlich geschmückten Aula des Beruflichen Schulzentrums in Kelheim versammelt hatten. Denn dieses Sprichwort bildete das Motto der diesjährigen Abschlussfeier der Staatlichen Berufsschule Kelheim im Sommer. „Dieses Zitat von Konfuzius ist nicht nur ein einfacher Spruch, sondern eine Botschaft, die Sie alle richtig verstanden haben. Sie haben auf Ihrem Weg durch die Ausbildung fachliche und personale Kompetenzen und so ihre berufliche Handlungsfähigkeit aufgebaut. Auch wenn dieser Weg manchmal sicherlich steinig war, jeder von Ihnen hat diese Herausforderungen gemeistert und die Ausbildung erfolgreich absolviert. Und das wollen wir heute mit Ihnen feiern“, so Ruscheinsky.

 Schulleiter OStD Hubert Ramesberger freut sich zusammen mit Preisträgerin Olga Gebhardt und der leitenden Regierungsschuldirektorin Maria Sommerer (v.l.n.r.) über die Verleihung des Staatspreises.

Zum Ende des zweiten Halbjahres des Schuljahres 2024/2025 wurden an der Berufsschule Kelheim 144 Auszubildende verabschiedet: aus der kaufmännischen Abteilung eine Bankkauffrau, 23 Industriekaufleute, vier Kaufleute Groß- und Außenhandel, 28 Kaufleute für Büromanagement, 24 Einzelhandelskaufleute, 36 Verkäufer/innen, acht Friseure; aus der Metallabteilung drei Anlagenmechaniker (Industrie), sieben Industriemechaniker, vier Anlagenmechaniker (Handwerk-SHK), ein KFZ-Mechatroniker, fünf Maschinen- und Anlagenführer. Zudem haben 32 Auszubildende den „Mittleren Schulabschluss“ erreicht.

 OStR Carl Ilchmann (links) und OStR Hans-Jürgen Nadler (rechts) verteilen in passendem Outfit Eis an die Abschlussschülerinnen und -schüler.

Grußworte der Ehrengäste

Die leitende Regierungsschuldirektorin der Regierung von Niederbayern, Frau Maria Sommerer gratulierte den Abschlussschülerinnen und -schülern in ihrer Ansprache - auch im Namen des Regierungspräsidenten Rainer Haselbeck - zu ihren hervorragenden Leistungen. „Sie haben sich hier an der Schule Bildung und Werte wie Empathie und Mut angeeignet, die als Fundament dienen, auf dem Sie Ihr zukünftiges Leben aufbauen können. Die Bildung endet allerdings nicht mit dem Schulabschluss, sondern sie geht ein Leben lang weiter“, so Sommerer. Sie wünschte den Absolventinnen und Absolventen immer Menschen an der Seite, die sie auf Ihrem weiteren Lebensweg begleiten und unterstützen.

Neben Maria Sommerer richteten auch der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner, der stellvertretende Landrat Wolfgang Gural sowie der Vorstand des Fördervereins und Leiter der Personalabteilung der Firma Kelheim Fibres Tobias Westner einige Worte an die Berufsschülerinnen und Berufsschüler und gratulierten zum erfolgreichen Abschluss.

Auch die Vertreterinnen der Schülerschaft Anna Summerer und Christina Zirngibl (beide Klasse KI 12a) ließen es sich nicht nehmen, einige Worte an die Gäste und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler zu richten. In ihrer Rede brachten sie ihre Dankbarkeit gegenüber Lehrern, Ausbildern, Eltern und Mitschülern zum Ausdruck. Sie betonten die gemeinsamen Erlebnisse und den Zusammenhalt während der Schulzeit und ermutigte die Absolventen, zuversichtlich in die Zukunft zu blicken.

Rede des Schulleiters

Schulleiter OStD Hubert Ramesberger freute sich über die Leistung seiner ehemaligen Schülerinnen und Schüler und zeigte sich sichtlich stolz im Hinblick auf deren Erfolg. In seiner Ansprache bezog er sich ebenfalls noch einmal auf das eingangs erwähnte Zitat von Konfuzius: „Ihr Weg zum Abschluss war nicht nur Durchgang, er war Entwicklung, Erfahrung, Lernen, Scheitern, Wieder-Aufstehen, Erfolg und Stolz. Am Ende steht eine gewachsene Persönlichkeit. Ihr Weg hat Sie geformt und er ist heute nicht zu Ende, sondern es beginnt heute ein neuer Weg“, so Ramesberger. „Gehen Sie Ihren Weg weiter, Schritt für Schritt, auch wenn er manchmal kurvig ist. Wenn Gegenwind bläst, behalten Sie die Richtung, vertrauen Sie auf das, was Sie gelernt haben und glauben Sie an sich selbst“, schloss der Schulleiter seine Rede.

OStD Ramesberger bedankte sich außerdem bei den Ausbilderinnen und Ausbildern in den Betrieben sowie bei den Lehrkräften für ihre engagierte Arbeit mit den jungen Menschen. Auch an den stellvertretenden Landrat Gural richtete er seinen Dank für den großen Kraftakt, den der Landkreis für den gesamten Sachaufwand leiste.

Ehrung der Jahrgangsbesten und Zeugnisausgabe

Im Anschluss an die Grußworte wurden die Preise an die besten Absolventinnen und Absolventen verliehen.

Tobias Westner überreichte im Namen des Fördervereins Preise an Tobias Pauli (Anlagenmechaniker SHK bei Heizung-Sanitär Sommer GmbH Saal a. d. Donau), Magdalena Schindler (Kauffrau für Büromanagement bei Schaible Heizung-Sanitär in Kelheim) und Philip Jürß (Kaufmann im Einzelhandel bei REWE Haberkorn OHG in Mainburg).

Es folgten die Preise des Landkreises Kelheim - übergeben vom stellvertretenden Landrat Wolfgang Gural - an Sara Sabranovic (Kauffrau für Büromanagement bei GfM mbH & Co. Betriebs KG in Neustadt a. d. Donau), Tom Nather (Industriemechaniker bei WOLF GmbH in Mainburg) und Malte Streubel (Industriemechaniker bei WOLF GmbH in Mainburg).

Olga Gebhardt (Kauffrau für Büromanagement bei Wilhelm-Sander-Stiftung in Neustadt a. d. Donau) bekam für ihre herausragende Leistung sogar den Staatspreis von der leitenden Regierungsschuldirektorin Maria Sommerer verliehen.

Zum Ende der Feier erfolgte die Zeugnisvergabe an alle Abschlussschülerinnen und -schüler.

Für die musikalische Untermalung der Feier sorgte die Lehrerband (OStR Simon Quoika und OStR Simon Schlee). Nach der Abschlussfeier schloss sich ein geselliges Beisammensein mit Kaffee und Kuchen an. In diesem Jahr wartete auf die Absolventinnen und Absolventen zudem noch eine Überraschung: In der Aula stand ein vom Förderverein des BSZ Kelheim gesponserter Eiswagen mit leckeren Eissorten der Eisdiele „Dolce Vita“ aus Abensberg. Alle Abschlussschülerinnen und -schüler erhielten hier eine Kugel Eis umsonst. Auch die anderen Gäste der Feier kamen gegen eine kleine Spende in den Genuss dieser leckeren Köstlichkeit. Insgesamt war die Abschlussfeier somit ein voller Erfolg und blieb allen Beteiligten in positiver Erinnerung.

Autorin: Simone Mittermeier, StRin

Zu Besuch bei Bavarian Caps

Flagship Store von Bavarian Caps in Kelheim

Kelheim. Am 18.07.2025 besuchten die angehenden Einzelhandels- und Großhandelskaufleute der Klasse KH 10a die Zentrale der Bavarian Caps GmbH in Kelheim. Das Modeunternehmen wurde 2015 von fünf Freunden gegründet und vertreibt mittlerweile mit ca. 80 Mitarbeitern an fünf eigenen Verkaufsstandorten Lifestyle-Bekleidung von Kopf bis Fuß. Neben eigenen Kollektionen pflegt die innovative Marke viele Partnerschaften mit Brauereien oder Sportvereinen und vertreibt zudem Kollektionen beliebter Kindheitshelden wie Heidi, Pumuckl oder Schlümpfe. Bei einer kurzweiligen Führung durch den Kelheimer Flagship Store und das Zentrallager informierte Peter Schels (Marketing- und Community Manager) die Besuchergruppe über das Unternehmen.

Autor: Carl Illchmann, OStR

Spendenaktion der SMV an der Berufsschule am BSZ

Die Schülerinnen der KBm12b beim Kuchenverkauf

Kelheim. Auch in diesem Schuljahr fand Ende 2024 ein Kuchenverkauf der SMV der Berufsschule in der Vorweihnachtszeit statt. Die Schülerinnen und Schüler der 10., 11. und 12. Klassen der Kaufleute für Büromanagement und Industriekaufleute verkauften selbstgebackenen Kuchen und alkoholfreien Punsch an drei Tagen in der kleinen Frühstückspause in der Aula.

Durch den Kuchen- und Punschverkauf konnten rund 310€ für den guten Zweck gesammelt werden. Die Schülerinnen und Schüler haben sich in diesem Jahr dazu entschieden, den Erlös an die Deutsche Krebshilfe, UNICEF (Hilfe für die Kinder in Gaza), das Frauenhaus in Regensburg und die „Tierhilfe Kelheim“ zu spenden.

Die SMV der Berufsschule bedankt sich an dieser Stelle bei allen Schülerinnen und Schülern und bei den Lehrkräften, die diese Aktion unterstützt haben!

Autor: Marie-Christin Albrecht, StRin

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