Startschuss für die Abiturprüfungen an der FOSBOS Kelheim

KELHEIM. Für 195 Schülerinnen und Schüler der FOSBOS Kelheim hat am Freitag, 15. Mai 2026, die entscheidende Phase ihrer Schullaufbahn begonnen: Mit der schriftlichen Prüfung im Fach Deutsch starteten die diesjährigen Abiturprüfungen.

Monatelang hatten sich die Abschlussklassen intensiv vorbereitet, gelernt und auf diesen Tag hingearbeitet. Insgesamt treten 166 Schülerinnen und Schüler der Fachoberschule (FOS) sowie 29 Schülerinnen und Schüler der Berufsoberschule (BOS) zu den Prüfungen an. Bereits am Montag, 18. Mai 2026, steht für die Prüflinge die schriftliche Abschlussprüfung im jeweiligen Profilfach an. Dieses richtet sich nach der besuchten Ausbildungsrichtung: In der Ausbildungsrichtung Wirtschaft wird Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen (BwR) geprüft, in Technik das Fach Physik sowie im Sozialwesen Pädagogik/Psychologie. Fortgesetzt werden die Prüfungen mit Mathematik am Mittwoch, 20. Mai 2026, ehe die Abiturphase am Freitag, 22. Mai 2026, mit dem Fach Englisch ihren Abschluss findet.

Mit dem erfolgreichen Bestehen erwerben die Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen die Fachhochschulreife. Die Absolventinnen und Absolventen der 13. Klassen erreichen die fachgebundene beziehungsweise die allgemeine Hochschulreife und eröffnen sich damit vielfältige Möglichkeiten für Studium und berufliche Zukunft.

Autorin: Simone Mittermeier, StRin

Technikerklasse der FOS Kelheim überzeugt beim Wasserstoffwett-bewerb – Einzug ins Bayern-Finale

Versuch "Windkraft"

KELHEIM. Wasserstoff gilt als einer der Schlüssel zur Energiewende – und an der FOS Kelheim wird diese Zukunftstechnologie bereits heute gelebt. Die Technikerklasse 11 b hat beim bayernweiten Schülerwettbewerb H2@School beeindruckt und sich als eine von nur elf Klassen für die Finalrunde qualifiziert.

Der Wettbewerb verfolgt ein ehrgeiziges Ziel: Junge Menschen für Wasserstofftechnologien zu begeistern und ihnen berufliche Perspektiven im Bereich Energie, Technik und Umwelt aufzuzeigen. In der ersten Wettbewerbsrunde stellten sich die 13 Schülerinnen und Schüler anspruchsvollen Aufgaben rund um Klimawandel, erneuerbare Energien und den Einsatz von Wasserstoff. Der Fokus lag in diesem Schuljahr auf dem hochaktuellen Thema Energiesicher­heit – ein Feld, in dem technisches Verständnis und naturwissenschaftliches Denken besonders gefragt sind.

Versuch "Brennstoffzelle und erneuerbarer Wasserstoff"

Begleitet und unterstützt wurde die Klasse von ihrer Lehrerin OStRin Barbara Wagner. Das Engagement zahlte sich aus: Die Kelheimer Gruppe erzielte eine der höchsten Punktzahlen aller Teilnehmenden. „Gerade an der FOS können Schülerinnen und Schüler erleben, wie spannend und relevant Naturwissenschaften und Technik sind. Wir verbinden Theorie mit praktischen Anwendungen – und genau das motiviert junge Menschen, aktiv an Lösungen für die Zukunft mitzuarbeiten“, betont Wagner. „Der Wettbewerb zeigt eindrucksvoll, wie gut unsere Schulart auf technische Studiengänge und Berufe in der Energiewirtschaft vorbereitet.“

Die Technikerklasse 11b mit ihrer Lehrkraft OStRin Barbara Wagner (links)

In der zweiten Runde heißt es nun: experimentieren. Mit einer speziellen Versuchsbox wenden die Schülerinnen und Schüler ihr Wissen praktisch an und führen Experimente zu erneuerbaren Energien durch. Dabei sind Kreativität, Teamarbeit und technisches Geschick gefragt.

Sollte die Technikerklasse auch in dieser Phase überzeugen, winkt eine Einladung zur feierli­chen Preisverleihung am 13. Juli, bei der die erfolgreichen Schulen aus ganz Bayern ausgezeichnet werden. Der Wettbewerb H2@School wird gemeinsam von der Landesagen­tur für Energie und Klimaschutz und der OTH Regensburg im Auftrag des bayerischen Wirtschaftsministeriums organisiert.

Für die FOS Kelheim ist der Erfolg bereits jetzt ein starkes Zeichen: MINT-Bildung, praxisnaher Unterricht und engagierte Lehrkräfte bereiten den Weg in eine nachhaltige Zukunft.

Autorin: Barbara Wagner, OStRin

MINT zum Anfassen: Projekttag am BSZ Kelheim begeistert mit Technik und Experimenten

KELHEIM. Wie spannend Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sein können, erlebten Schülerinnen und Schüler am Beruflichen Schulzentrum (BSZ) Kelheim beim diesjährigen MINT-Projekttag hautnah. Organisiert in Zusammenarbeit mit dem MINT-Team der Technischen Hochschule Deggendorf, bot die Veranstaltung praxisnahe Einblicke in eine Welt voller Experimente, Kreativität und Zukunftsperspektiven. Initiiert wurde der Projekttag von der Fachschaft der MINT-Fächer, um die MINT-Fächer am BSZ Kelheim stärker zu fördern. Organisatorin OStRin Barbara Wagner betont die besondere Bedeutung des Themenfelds für die Schule: „Ich freue mich sehr, dass wir diesen Projekttag realisieren konnten. Der MINT-Bereich liegt uns am BSZ Kelheim besonders am Herzen, weil er für die Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler eine zentrale Rolle spielt. Deshalb sind wir bewusst offen für Projekte, die Neugier wecken, praxisnahe Erfahrungen ermöglichen und junge Menschen für technische und naturwissenschaftliche Zusammenhänge begeistern.“

Workshop der Klasse BKP10a: Kleine Experimente

Ziel des Projekttages war es, das Interesse junger Menschen für MINT-Fächer zu entfachen und ihnen deren Bedeutung für Gesellschaft und Arbeitswelt näherzubringen. Denn MINT steckt längst in vielen Bereichen des Alltags – von moderner Medizintechnik über Klimaschutz bis hin zu Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Gleichzeitig gelten gut ausgebildete Fachkräfte in diesen Bereichen als Schlüssel für die Innovationsfähigkeit der Region und darüber hinaus.

Lernen durch Ausprobieren

Im Mittelpunkt des Projekttages standen zwei praxisorientierte Workshops, die speziell auf unterschiedliche Ausbildungsrichtungen zugeschnitten waren. Die Klasse BKP 10a der Berufsfachschule für Kinderpflege nahm an einem Stationen-Workshop teil, bei dem einfache Experimente aus verschiedenen MINT-Bereichen durchgeführt wurden. Der Workshop zielte darauf ab, Methoden kennenzulernen, mit denen bereits Kinder spielerisch für Technik und Naturwissenschaften begeistert werden können.

Parallel dazu erhielten angehende Erzieherinnen und Erzieher der Fachakademie (FAK) einen Einblick in die Welt der Programmierung. Im sogenannten Calliope-Mini-Workshop arbeiteten sie mit einem Mikrocontroller, der speziell für den Einstieg – bereits ab der Grundschule – konzipiert ist. Neben eigenen Programmiererfahrungen nahmen die Teilnehmenden auch konkrete Ideen für den späteren Einsatz in der pädagogischen Praxis mit.

Workshop der FAK: Calliope Mini

Starke Kooperation für die Zukunft

Durchgeführt wurden die Workshops vom MINT-Team der TH Deggendorf, das sich in der Region aktiv für die Förderung des MINT-Nachwuchses einsetzt. Unterstützt wurde das Team der TH Deggendorf vor Ort durch Lehrkräfte des BSZ Kelheim, insbesondere durch Organisatorin OStRin Barbara Wagner. Solche Kooperationen zwischen Schulen, Hochschulen und regionalen Netzwerken sind ein wichtiger Baustein, um junge Menschen frühzeitig für technische und naturwissenschaftliche Berufe zu gewinnen.

Der Projekttag zeigte eindrucksvoll: MINT ist weit mehr als trockene Theorie. Mit praxisnahen Angeboten, kreativen Aufgaben und direktem Ausprobieren wird Lernen lebendig und kann entscheidende Impulse für die berufliche Zukunft geben.

 

Autorin: Simone Mittermeier, StRin

Schüler des Beruflichen Schulzentrums Kelheim überzeugen beim bundesweiten Start-up-Wettbewerb „Jugend gründet“

Team von links nach rechts: Shayeq Faqiri (FW12a), Tobenna Agwunobi (FW12a), Metin Usta (FW12a), Ali Kassemi (BW12), Wasiq Rustamzada (FW12a)

KELHEIM/MÜNCHEN. Große Bühne für eine Idee aus dem Klassenzimmer: Schüler der Klassen BW12 und FW12a des Beruflichen Schulzentrums Kelheim haben beim bundesweiten Wettbewerb „Jugend gründet“ mit ihrer Geschäftsidee „SkintoSkin“ einen beeindruckenden Erfolg erzielt. Nach der erfolgreichen Businessplan-Phase wurden sie zum Pitch-Event nach München eingeladen – und erreichten dort den dritten Platz.

Der Wettbewerb „Jugend gründet“ ist ein bundesweiter Online-Wettbewerb für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende rund um Innovation und Unternehmensgründung. Er soll junge Menschen dazu ermutigen, eigene Ideen zu entwickeln und wirtschaftliche Zusammenhänge praktisch zu verstehen. Dabei stehen neben wirtschaftlichem Wissen auch Zukunftskompetenzen wie Kreativität, Teamarbeit, Eigenverantwortung und Durchhaltevermögen im Mittelpunkt. Das Motto lautet: „Chancen erkennen. Zukunft gestalten.“

Am BSZ Kelheim entstand das Projekt im Wahlpflichtfach „Wirtschaft aktuell“ unter der Leitung von Oberstudienrat Michael Hölzlberger. Ziel des Schulprojekts war es, eine innovative Geschäftsidee zu entwickeln und diese im Rahmen eines Businessplans auszuarbeiten. Neben der Produktidee mussten unter anderem Vision, Zielgruppen, Marketingstrategie und Kostenplanung ausgearbeitet werden.

Idee aus persönlichem Schicksal

Die Kelheimer Schüler entwickelten im Rahmen des Projekts die Geschäftsidee „SkintoSkin“. Der Name bezieht sich auf den ersten Moment nach der Geburt, wenn ein Baby direkt auf die Haut der Eltern gelegt wird – ein Moment von Nähe, Wärme und Vertrauen. Die Idee dahinter: ein smartes, sanftes Vitalpflaster für Babys, das wichtige Gesundheitsdaten misst und Eltern frühzeitig vor möglichen Risiken warnen kann. Die Inspiration für das Projekt entstand aus einer persönlichen Erfahrung im Umfeld des Teams. In einer Familie der Beteiligten war ein Baby am plötzlichen Kindstod gestorben – ein Ereignis, das die Jugendlichen tief bewegte. Aus diesem Schicksal heraus wollten sie eine Lösung entwickeln, die Eltern mehr Sicherheit geben kann.

Das Gründerteam „SkintoSkin“ überzeugt mit einer kreativen Präsentation und erreicht damit den 3. Platz.

Das Gründerteam besteht aus Ali Kassemi (BW12), Shayeq Faqiri (FW12a), Metin Usta (FW12a), Tobenna Agwunobi (FW12a) und Wasiq Rustamzada (FW12a). Die Schüler beschreiben sich selbst als sehr unterschiedliche Persönlichkeiten – extrovertiert, ehrgeizig und multikulturell geprägt. Verbunden sind sie durch eine lange Freundschaft, da sie gemeinsam in Mainburg aufgewachsen sind.

Unter den besten zwei Prozent deutschlandweit

In der Businessplan-Phase des Wettbewerbs erreichte das Team 1.550 von maximal 2.000 Punkten. Damit gehörten sie zu den 30 besten Teams von insgesamt 1.461 eingereichten Businessplänen – also zu den besten zwei Prozent deutschlandweit. Diese Platzierung brachte ihnen die Einladung zum Pitch-Event nach München ein. Dort mussten die Schülerinnen und Schüler ihre Geschäftsidee in nur drei Minuten vor einer hochkarätigen Jury präsentieren, gefolgt von weiteren drei Minuten für Fragen. Zu den Juroren gehörten Vertreter renommierter Unternehmen und Organisationen, unter anderem aus der Start-up- und Unternehmenswelt.

Kreativer Pitch mit starker Botschaft

Für ihren Auftritt hatten sich die Jugendlichen etwas Besonderes überlegt: Sie trugen eigens gestaltete T-Shirts mit einem Herzsymbol und einer Aussparung in Form einer weißen Hand. Am Ende des Pitches hielten sie ihre rot bemalte Hand in diese Aussparung und vervollständigten damit das Herz. Am Ende der Präsentation drehten sich die Teammitglieder um und enthüllten gemeinsam den auf mehrere Rücken aufgeteilten Slogan ihres Produkts: „Weil jedes Herzschlagen zählt.“ Zusätzlich präsentierten sie einen mit dem 3-D-Drucker gefertigten Demonstrator ihres Baby-Vitalpflasters. Die kreative Präsentation überzeugte die Jury und das Team belegte den dritten Platz. Laut Jury sei es ein sehr knappes Rennen um die Spitzenplätze gewesen.

Blick Richtung Bundesfinale

Neben der Präsentation bot das Event den Schülern auch die Möglichkeit zum Networking mit Start-up-Förderern und Experten aus der Gründerszene. Der Wettbewerb ist für die Kelheimer Nachwuchsgründer aber noch nicht beendet: In der nächsten Phase steuern sie im Start-up-Planspiel ein virtuelles Unternehmen und können weitere 2.000 Punkte sammeln. Sollten sie am Ende zu den Top 10 Teams Deutschlands gehören, dürfen sie beim Bundesfinale in Stuttgart antreten.

Für die Schüler des Beruflichen Schulzentrums Kelheim ist der Erfolg bereits jetzt eine besondere Erfahrung – und vielleicht sogar der erste Schritt in eine echte Gründungskarriere.

Autorin: Simone Mittermeier, StRin

Wenn Literatur unter die Haut geht: Eindrucksvolle Autorenlesung mit Daniela Dröscher am BSZ Kelheim

Daniela Dröscher liest aus ihrem Roman „Lügen über meine Mutter“.

Kelheim. Am Mittwochvormittag wurde die Aula des Beruflichen Schulzentrums Kelheim zum literarischen Begegnungsraum: Die Autorin Daniela Dröscher las am 25. Februar 2026 aus ihrem Roman „Lügen über meine Mutter“. Die Veranstaltung fand im Rahmen der städteübergreifenden Aktion „Kelheim und Regensburg lesen ein Buch“ statt und brachte Schülerinnen und Schüler in direkten Austausch mit der Schriftstellerin.

 Deutschlehrerin StRin Simone Mittermeier (1.v.l.) und Schulleiter OStD Hubert Ramesberger (2.v.l.) freuen sich gemeinsam mit den Organisatoren von „Kelheim liest ein Buch“ Eva Honold (1.v.r.) und Attila Henning (2.v.l) über die Autorenlesung von Daniela Dröscher (Mitte) am BSZ Kelheim.

Literarische Spurensuche in der Aula

Von 11:00 bis etwa 12:30 Uhr folgten zahlreiche Klassen der Einladung in die Aula des BSZ Kelheim. Den offiziellen Auftakt gestaltete Schulleiter OStD Hubert Ramesberger, der die Bedeutung von Literatur im schulischen Kontext hervorhob. Anschließend begrüßte Attila Henning vom Kulturverein „Kaffee Kreativ“ im Rahmen des Projektes „Kelheim und Regensburg lesen ein Buch“ (https://kelheim-liest-ein-buch.de/; https://www.regensburg-liest-ein-buch.de/) die Anwesenden und ordnete die Lesung in das Gesamtprojekt ein, das im Februar und März das kulturelle Leben in der Region prägt. Organisiert wurde die Veranstaltung von StRin Simone Mittermeier, die ebenfalls einführende Worte an das Publikum richtete.

Im Mittelpunkt stand jedoch die Autorin selbst. Daniela Dröscher, deren Roman 2022 für den Deutschen Buchpreis nominiert war, nahm die Zuhörerinnen und Zuhörer mit in die beklemmende Welt ihrer Ich-Erzählerin. In mehreren Leseblöcken präsentierte sie zentrale Passagen des Romans.

 Die Schülerinnen und Schüler der Klasse FOS 10 haben im Vorfeld im Rahmen eines Graffiti-Projekts Schlagwörter zum Roman gestaltet.

Eindringliche Passagen und intensive Gespräche: Literatur zum Anfassen

In mehreren sorgfältig ausgewählten Abschnitten gewährte Daniela Dröscher dem Publikum Einblick in die dichte, atmosphärische Erzählwelt ihres Romans. Mit ruhiger Stimme ließ sie die Perspektive der jungen Ich-Erzählerin lebendig werden und machte die subtilen wie schmerzhaften familiären Spannungen spürbar. Besonders die Themen Körperbilder, gesellschaftlicher Erwartungsdruck und familiäre Machtverhältnisse standen dabei im Mittelpunkt.

Zwischen den Lesepassagen entwickelte sich ein intensiver Austausch mit den Schülerinnen und Schülern. Sie nutzten die Gelegenheit, Fragen zum autobiografischen Hintergrund, zur Figurenentwicklung und zum Schreibprozess zu stellen. Dröscher antwortete offen und reflektiert und gab persönliche Einblicke in ihre Motivation sowie in die gesellschaftlichen Fragestellungen, die ihrem Roman zugrunde liegen. So entstand ein lebendiger Dialog, der die literarischen Inhalte über die reine Textarbeit hinaus vertiefte.

Zum Abschluss signierte Daniela Dröscher zahlreiche Exemplare ihres Romans und nahm sich Zeit für persönliche Worte. Mit einem Dank an die Autorin und alle Mitwirkenden verabschiedete Organisatorin Simone Mittermeier die Gäste.

Die Lesung am BSZ Kelheim zeigte eindrucksvoll, wie Literatur Brücken schlagen kann – zwischen Generationen, zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlicher Debatte. Im Rahmen von „Kelheim und Regensburg lesen ein Buch“ wurde einmal mehr deutlich: Ein gemeinsames Buch kann eine ganze Region ins Gespräch bringen.

Autor: Simone Mittermeier, StRin

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